FAQ

  • Welcher PSA-Wert gilt als normal?

    Das prostataspezifische Antigen (PSA) ist ein Protein, das sowohl von normalen als auch von Krebszellen in der Prostata produziert wird. Ihr Blut enthält von Natur aus kleine Mengen an PSA.

    Der ‚normale‘ PSA-Wert ist nach wie vor umstritten, und bisher wurden keine eindeutigen Schwellenwerte festgelegt. PSA-Werte können nämlich bei ein und demselben Mann im Laufe der Zeit schwanken und sich mit dem Alter und bei harmlosen Erkrankungen erhöhen. Auch wenn die Festlegung von PSA-Schwellenwerten umstritten ist, wurden folgende Grenzwerte auf Basis großangelegter Studien vorgeschlagen, welche die Rolle des PSA-basierten Screenings bei der Früherkennung von Prostatakrebs beurteilten:

    • PSA-Werte unter 4 ng/ml gelten im Allgemeinen als normal. Einige Studien legen allerdings nahe, dass ein PSA-Wert unter 1,5 ng/ml als normal angesehen werden sollte. In beiden Fällen sollte der PSA-Wert aber zusammen mit den Ergebnissen der digitalen Rektaluntersuchung (DRE), dem Alter, weiteren Erkrankungen, Begleitmedikationen und Symptomen bewertet werden.
    • PSA-Werte zwischen 4 und 10 ng/ml gelten als verdächtig, liegen aber in der ‚Grauzone‘. Männer mit einem PSA-Wert zwischen 4 und 10 ng/ml haben eine Wahrscheinlichkeit von etwa 1 zu 4, an Prostatakrebs erkrankt zu sein.
    • PSA-Werte über 10,0 ng/ml gelten als erhöht. Bei einem PSA-Wert über 10 ng/ml liegt die Wahrscheinlichkeit, an Prostatakrebs erkrankt zu sein, bei 50 %. PSA-Werte können aber sogar bei Patienten mit harmlosen Erkrankungen wie einer akuten Prostatitis über den Schwellenwert von 10 ng/ml steigen.

     

    Wichtig zu wissen: Nicht alle Ärzte entscheiden anhand desselben PSA-Schwellenwertes, ob weitere Tests – wie Biopsie, MRT oder Biomarkertest – erforderlich sind. Weitere Risikofaktoren – wie Ihr Alter, das Ergebnis der digitalen Rektaluntersuchung (DRE), Ihre Rasse und familiäre Vorgeschichte – sind bei dieser Entscheidung relevant.

    Außerdem wird ein erhöhter PSA-Wert eventuell nicht nur durch Prostatakrebs verursacht. Auch andere Nicht-Krebserkrankungen wie eine gutartige Vergrößerung (BPH), Entzündung oder Infektion der Prostata können den PSA-Wert erhöhen.

    Lesen Sie mehr über Ihre Optionen bei einem erhöhten PSA-Wert

  • Wann sollte ich den SelectMDx-Test durchführen lassen?

    Wenn Sie sich aufgrund eines PSA-Tests Sorgen machen, ob Sie Prostatakrebs haben, liefert Ihnen der SelectMDx-Test für Prostatakrebs mehr Informationen. Der SelectMDx-Test kombiniert Ihre klinischen Daten mit der Messung zweier Gene in Ihrem Urin. Auf diese Weise gibt er Ihnen und Ihrem Arzt eine Einschätzung der Wahrscheinlichkeit, dass bei einer Biopsie aggressiver Prostatakrebs diagnostiziert wird.

    Außerdem kann der SelectMDx-Test Ihnen und Ihrem Arzt auch dabei helfen, die Notwendigkeit einer erneuten Prostatabiopsie zu bestimmen, wenn:

    • Sie sich bereits einer Prostatabiopsie unterzogen haben, aber keine Krebszellen im entnommenen Gewebe gefunden wurden
    • Ihr PSA-Wert weiter ansteigt
    • Sie sich Sorgen machen, dass bei der durchgeführten Biopsie Prostatagewebe mit Krebszellen übersehen wurde

     

    Ein SelectMDx-Test sollte nur durchgeführt werden, wenn Ihr PSA-Wert vor weniger als sechs Monaten ermittelt wurde.

    Wenn Sie sich einer Prostatabiopsie oder einer transurethralen Resektion der Prostata (TURP) unterzogen haben, müssen Sie drei Monate warten, bevor der SelectMDx-Test durchgeführt werden kann, da die Serumspiegel von PSA beeinflusst werden können.

    Ihr Arzt muss die Ergebnisse mit Vorsicht deuten, wenn Sie 5α-Reduktasehemmer wie Finasterid oder Dutasterid einnehmen, oder wenn Sie eine Infektion der Harnwege haben.

    Wenn bei Ihnen bereits Prostatakrebs diagnostiziert wurde, kommt der SelectMDx-Test nicht für Sie in Frage.

     

    Lesen Sie mehr über Ihre Optionen, wenn Sie eine erhöhte PSA-Werts haben.

  • Wo finde ich einen Urologen, der den SelectMDx-Test durchführt?

    Eine Liste mit Urologen, die den SelectMDx-Test durchführen, finden Sie hier.

    Der SelectMDx-Test kann aber von jedem Urologen vorgenommen werden. Dieser Test wird mit dem Urin vorgenommen, und zu seiner Durchführung sind keine besonderen Fähigkeiten nötig. Das heißt, dass Sie den Urologen Ihrer Wahl bitten können, den SelectMDx-Test durchzuführen.

    Downloaden Sie die Patientenbroschüre, um sie zu Ihrem Urologen mitzunehmen.

    Ihr Urologe kann einen kostenlosen Test anfordern.

    Ihr Urologe kann sich hier näher informieren.

  • Wie viel kostet der SelectMDx-Test?

    SelectMDx für Prostatakrebs ist ein nichtinvasiver Urintest. Er misst die Menge zweier Gene im Urin, die mit aggressivem Prostatakrebs in Verbindung gebracht werden. Dies wird mit klinischen Daten kombiniert, um das Risiko von aggressivem Prostatakrebs einzuschätzen.

    Der SelectMDx-Test kostet zwischen 250 und 290 Euro (exkl. MwSt) je nach den lokalen Gegebenheiten Ihres Landes. Da der SelectMDx-Test neu ist, wird er eventuell noch nicht von Ihrer Krankenversicherung übernommen. Dies hängt von Ihrem Land und der Art der Krankenversicherung ab. Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrer Krankenversicherung.

     

    Lesen Sie mehr über die verfügbaren Optionen im Falle eines erhöhten PSA-Werts.

  • Wie funktioniert der SelectMDx-Test?

    SelectMDx für Prostatakrebs ist ein nichtinvasiver Urintest. Er misst die Menge zweier Gene im Urin, die mit aggressivem Prostatakrebs in Verbindung gebracht werden. Dies wird mit klinischen Daten kombiniert, um das Risiko von aggressivem Prostatakrebs bei einem Mann einzuschätzen.

    Der SelectMDx-Test liefert demjenigen mehr Informationen, der sich Sorgen über sein Prostatakrebsrisiko macht. Er ermöglicht eine Unterscheidung zwischen Prostatakrebs und ‚gutartigen‘ Prostata-Erkrankungen wie Prostatitis und einer Vergrößerung der Prostata (gutartige Prostatahyperplasie (BPH), Adenom). Darüber hinaus kann der SelectMDx-Test auch zwischen aggressivem Prostatakrebs und einer harmlosen Erkrankung unterscheiden.

    In der klinischen Praxis nimmt der Arzt im Rahmen der normalen diagnostischen Abklärung eine digitale Rektaluntersuchung (DRE) vor: Der Arzt führt vorsichtig einen Finger in einem geölten Handschuh in das Rektum ein. Nach dieser Untersuchung wird der Patient gebeten, in ein spezielles Gerät zu urinieren, um die Urinprobe zu sammeln.

    Die Probe wird zur Analyse ins Labor geschickt. Nach etwa sieben Tage erhält der Arzt den Bericht. In diesem Bericht ist die Wahrscheinlichkeit angegeben, mit der dieser Patient laut SelectMDx-Test Prostatakrebs – und noch wichtiger: aggressiven Prostatakrebs – hat. 

     

    Lesen Sie mehr über die verfügbaren Optionen im Falle eines erhöhten PSA-Werts.

  • Was bedeuten die Ergebnisse des SelectMDx-Tests?

    SelectMDx für Prostatakrebs ist ein nichtinvasiver Urintest. Er misst die Menge zweier Gene im Urin, die mit aggressivem Prostatakrebs in Verbindung gebracht werden. Dies wird mit klinischen Daten kombiniert, um das Risiko von aggressivem Prostatakrebs bei einem Mann einzuschätzen.

    Der SelectMDx-Bericht liefert eine individualisierte Wahrscheinlichkeit, dass bei einer Prostatabiopsie Prostatakrebs diagnostiziert wird. Es gibt zwei Szenarien:

    • Sehr geringes Risiko von Prostatakrebs: Die Wahrscheinlichkeit, dass bei einer Biopsie Krebszellen diagnostiziert werden, ist sehr gering. So können Sie und Ihr Arzt eine fundierte Entscheidung treffen, ob eine Prostatabiopsie später oder gar nicht durchgeführt wird.
    • Risiko von Prostatakrebs: Der Risikowert für Prostatakrebs, insbesondere die Wahrscheinlichkeit dafür, dass bei einer Biopsie aggressiver Prostatakrebs diagnostiziert wird, ist für die Festlegung der nächsten Schritte sehr wichtig. Sie und Ihr Arzt können eine fundierte Entscheidung treffen, ob eine Prostatabiopsie später oder gar nicht durchgeführt wird.

     

    Wie bei jedem Test kann aggressiver Prostatakrebs bei einem Mann vorliegen, selbst wenn sich ein sehr geringes Risiko ergibt. Beim SelectMDx-Test liegt diese Wahrscheinlichkeit bei nur 5 %.

     

    Lesen Sie mehr über die verfügbaren Optionen im Falle eines erhöhten PSA-Werts.

  • Wie genau ist ein PSA-Test beim Diagnostizieren von Prostatakrebs?

    Eine der Einschränkungen des PSA-Tests besteht darin, dass der PSA-Wert nicht nur über Prostatakrebs etwas aussagt. Der PSA-Wert kann auch aufgrund von mehreren anderen Nicht-Krebserkrankungen wie einer gutartigen Vergrößerung (BPH), Entzündung oder Infektion der Prostata erhöht sein. Mit einem PSA-Test kann man also nicht zwischen ‚gutartigen‘ Prostata-Erkrankungen und Prostatakrebs unterscheiden.

    Ein weiteres Problem besteht darin, dass man mit dem PSA-Wert nicht zwischen aggressivem, klinisch bedeutendem Prostatakrebs und jenem, der seltener schädigt, also klinisch unbedeutendem, unterscheiden kann. Deswegen wird bei vielen Männern klinisch unbedeutender Krebs diagnostiziert, die dann eventuell unnötigerweise behandelt werden.

    Diagnostische Biomarkertests können diese Einschränkungen beim PSA-Wert beheben. Sie sagen nur über Prostatakrebs etwas aus, und noch wichtiger: Mit den neuen Biomarkertests (z. B. SelectMDx) kann man zwischen aggressivem und indolentem Krebs unterscheiden.

    SelectMDx ist ein neuer Biomarkertest, mit dem man das Risiko ermittelt, bei einer Biopsie aggressiven Prostatakrebs zu finden. Wenn der Test negativ ist, können Sie zu 95 % sicher sein, dass Sie keinen aggressiven Prostatakrebs haben und daher eine unnötige Biopsie vermeiden können.

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  • Wie erfolgt eine Prostatabiopsie?

    Bei einer Prostatabiopsie entnimmt der Arzt kleine Gewebestücke aus verschiedenen Partien Ihrer Prostata mithilfe einer feinen Nadel. Es gibt zwei Arten der Prostatabiopsie:

    • Transrektale Biopsie: Mithilfe von Ultraschall wird unter Lokalanästhesie eine Nadel durch die Wand des Enddarms in die Prostata eingeführt. Dies ist die am häufigsten angewendete Methode.
    prostate biopsy
    • Transperineale Biopsie: Mithilfe von Ultraschall wird eine Nadel durch den Bereich der Haut zwischen den Hoden und dem Enddarm eingeführt.

     

    Prostatabiopsien können auch mithilfe von Informationen aus einer MRT durchgeführt werden, die detailliertere Bilder der Prostata liefert, als es nur mit Ultraschall möglich ist. Die MRT-geführte Biopsie und die MRT / Ultraschall-fusionsgeführte Biopsie sind in der Regel präziser als eine Biopsie mit Videoendoskopie und kann transrektal oder transperineal vorgenommen werden.

    Das Gewebe wird unter einem Mikroskop untersucht, um zu sehen, ob es Krebszellen enthält. Lautet die Antwort ja, muss ermittelt werden, wie aggressiv der Krebs ist. Dies wird durch die Biopsie- oder ISUP-Grad-Gruppe mit Werten von 1 bis 5 angezeigt. Je höher dieser Wert, umso aggressiver ist der Krebs.

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  • Welche Risiken gibt es bei einer Prostatabiopsie?

    Eine Prostatabiopsie ist eventuell unangenehm und schmerzhaft. Wie stark er ein schmerzhaftes oder unangenehmes Gefühl empfindet, ist bei jedem Patienten anders. Während einige Männer nur mäßigen Schmerz spüren, ist eine Biopsie für andere eventuell sehr schmerzhaft. Manche Männer haben noch einige Zeit nach der Biopsie Schmerzen in ihrem Enddarm.
    Zu weiteren Risiken einer Prostatabiopsie gehören:

    • Blutungen im Enddarm und Blut in Ihrem Stuhl sind häufig und werden durch Blutungen an der Stelle der Biopsie verursacht. Blutiger Stuhl kann etwa zwei Wochen anhalten.
    • Blutiger Urin ist ebenfalls häufig und kann etwa zwei Wochen anhalten.
    • Blutiges Sperma. Häufig können Sie nach einer Prostatabiopsie eine rote oder rostrote Färbung in Ihrem Sperma beobachten, die durch Blut im Sperma verursacht wird. Dies kann für einige Wochen nach der Biopsie anhalten.
    • Schwierigkeiten beim Urinieren. Bei manchen Männern kann eine Prostatabiopsie nach dem Eingriff Schwierigkeiten beim Urinieren hervorrufen. Manchmal muss vorübergehend ein Harnkatheter eingesetzt werden.
    • Infektion. Nach einer Prostatabiopsie entwickeln Männer eventuell eine Infektion des Harntraktes oder der Prostata, die mit Antibiotika – manchmal auch im Krankenhaus – behandelt werden muss.

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  • Sollte ich mit meinem Arzt über eine Überweisung für eine bildgebende Untersuchung wie die Magnetresonanztomografie (MRT) oder die Durchführung eines diagnostischen Biomarkertests sprechen?

    Bildgebung (wie MRT) und Biomarker (wie SelectMDx) bringen unterschiedliche Informationen über Ihre Prostata, die sich oft ergänzen. Bildgebung liefert ein anatomisches Bild Ihrer Prostata, wohingegen Biomarker biologische Informationen über Ihre Prostatazellen liefern.

    Ein MRT-Verfahren ist nichtinvasiv, sicher und wird von den meisten Krankenversicherungen übernommen, da es bereits seit mehreren Jahren zur Verfügung steht. Leider haben nicht alle Kliniken MRT-Geräte, sodass die Anfahrt eventuell lang ist. Außerdem sind die Wartelisten oft lang, und ein MRT-Verfahren ist nicht für jeden Patienten geeignet. Wenn Sie z. B. nicht mit MRT kompatible Implantate haben, allergisch gegen das Kontrastmittel sind oder an Klaustrophobie leiden. Für die Deutung von MRT-Bildern braucht es außerdem Spezialisten (Uroradiologen) mit fundiertem Wissen auf diesem Gebiet. Ein MRT-Bild kann trotzdem noch ein gewisses Restrisiko enthalten, dass Sie aggressiven Prostatakrebs haben [1].

    SelectMDx ist ein Urintest auf Grundlage von Biomarkern, der die Expressionslevel zweier Gene in einer Urinprobe mit traditionellen klinischen Risikofaktoren eines einzelnen Patienten kombiniert, um die Wahrscheinlichkeit zu ermitteln, dass bei einer Biopsie (aggressiver) Prostatakrebs diagnostiziert wird. Dieser Test hat ein 5 %iges Risiko, aggressiven Prostatakrebs zu übersehen (negativer prädiktiver Wert, NPW 95 %). Das heißt, dass Sie, wenn der Test negativ ist, zu 95 % sicher sein können, dass Sie keinen aggressiven Prostatakrebs haben, und daher eine unnötige Biopsie vermeiden können.

    Es ist auch möglich, Biomarker wie SelectMDx und MRT nacheinander einzusetzen. Zuerst kann der SelectMDx-Test durchgeführt werden, um die Wahrscheinlichkeit von Prostatakrebs zu ermitteln. Ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dann ist das Risiko von Prostatakrebs ebenfalls hoch, man kennt aber den genauen Ort nicht. Hier kann MRT helfen: Mit ihm lässt sich ermitteln, wo sich die verdächtigen Schädigungen befinden, und er kann bei der Durchführung der Biopsie Anhaltspunkte geben. Die Biopsie sollte durchgeführt werden, um die Aggressivität des Krebses und die geeignete Behandlung zu bestimmen.

    Zeigt der SelectMDx ein sehr geringes Risiko von aggressivem Prostatakrebs, können Sie mit 95 %iger Sicherheit ausschließen, dass in der Prostata aggressive Prostatakrebszellen existieren. Dies ermöglicht Ihnen und Ihrem Arzt, eine besonders fundierte Entscheidung darüber zu treffen, ob eine Prostatabiopsie bei Ihnen durchgeführt, verschoben oder vermieden werden sollte. 

     

    Lesen Sie mehr über Ihre Optionen, wenn Sie eine erhöhte PSA-Werts haben.

     

    1. Moldovan PC, Van den Broeck T, Sylvester R, et al. What Is the Negative Predictive Value of Multiparametric Magnetic Resonance Imaging in Excluding Prostate Cancer at Biopsy? A Systematic Review and Meta-analysis from the European Association of Urology Prostate Cancer Guidelines Panel. Eur Urol 2017;72:250-66

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